Mehr zum Projekt

Juhu! Wir wissen mittlerweile mehr über das Projekt in dem wir arbeiten werden. Das ist ein längerer Prozess, denn es benötigt immer wieder ausführliche Gespräche auf Augenhöhe mit den Partnern in Äthiopien – wir wollen ja kommen um zu helfen und nicht um dort unsere eigenen (europäischen) Vorstellungen durchzusetzen.

Wir werden dort eine bereits gestartete offene, mobile Schule für Pastoren in den Dörfern außerhalb der Hauptstadt unterstützen. Die Pastoren leiten bereits Dorfgemeinschaften und haben in ihrer Community großen Einfluss und wir dürfen ihre Lehrer schulen und mit ihnen Konzepte entwickeln, die die Dörfer zu einem besseren Ort machen. Wir werden daran arbeiten, dass die Dörfer ein Ort werden an dem trotz widriger Lebensumstände eine große Hoffnung und Freude vorherrschen. Und in denen langfristig Hunger und Armut einer verantwortungsbewussten, innovativen und gesunden Gesellschaft weichen müssen. Ein Ort an dem Glauben lebendige Hoffnung und nicht tote (und im schlimmsten Fall manipulierende) Religion wird. Wir möchten neben der theologischen Schulung auch besonders Themen wie Hygiene, Ehe, Familie und Nachhaltigkeit vermitteln, damit nicht nur die Kirchen, sondern durch sie ganze Familien, Kinder und die kommenden Generationen von den Leitern, die wir schulen profitieren.

Nun müssen wir als nächsten Schritt an unserem Visum arbeiten… das soll gar nicht so einfach sein, haben wir gehört. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Hier schon mal ein paar Fotos von den Schulungen:

 

 

 

 

 

 

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