Wie geht es uns? Update März 2018

Wie geht es uns? Update März 2018

Wir möchten euch kurz mit reinnehmen und euch erzählen, wie es uns gerade geht… jeder von uns erlebt das natürlich auf seine eigene Art.

Babak: Ich bin im Moment sehr damit beschäftigt, meine Arbeit in der Gemeinde nicht nur an andere abzugeben, sondern sie auch innerlich loszulassen. Das ist kein einfacher Prozess. Aber je mehr ich loslasse, umso mehr freue ich mich aber auch auf Äthiopien. Ich habe eine immer tiefere innere Überzeugung, dass da so gute Dinge auf uns warten, die unsere jetzige Vorstellungskraft übersteigen.

Sarah: Ich bin auf der einen Seite unendlich dankbar für die vielen Türen, die sich mir gerade öffnen; Ich werde viel zum Predigen eingeladen, habe wachsende Besucherzahlen auf meinem Blog und freue mich, wenn mein Buch endlich raus kommt. Da scheint Äthiopien manchmal ganz weit weg und manchmal habe ich das Gefühl, wir sind schon bald da, wenn ich meinen gefüllten Kalender anschaue.

Liam: In Apika leben viele Löwen und Zebras. Das Walross nicht. Soviel ist schonmal sicher. Ansonsten bin ich gut angekommen bei Oma und Opa. Wir wohnen oben und wir haben ein altes zu Hause, wo mein Freund Luis wohnt. Bald besuche ich ihn mal. In meinem neuen zu Hause habe ich einen Garten und einen Berg zum Rodeln. Und Kerstin, meine Tagesmutter. Ich freue mich jedes Mal auf sie.

Nova: Alle denken immer noch ich wäre ein Baby. Deshalb habe ich jetzt mal angefangen zu sprechen – irgendwann müssen sie das doch merken! Ich bin am allerliebsten nackig. Manchmal werde ich richtig wütend, wenn meine Eltern mir verbieten, mich auszuziehen. Sie sagen es ist „Winter“… was das wohl heißt? Naja, Mama sagt, in Afrika kann ich öfter nackig sein. Das klingt gut.

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